Sprachen
Französich
Deutsch
Standort
Duisburg, NRW, Germany
Biografien
Kurz (50 Zeichen)
Disziplin statt Ausreden - Alien Shit | #XenoKidz
Mittel (150 Zeichen)
Bequemlichkeit macht abhängig. Disziplin führt in echte Freiheit, wenn man aufhört, auf Rettung zu warten!
Lang (300 Zeichen)
Inhaltlich bewegt sich oSe-Creation zwischen: Systemkritik und Eigenverantwortung. Seine Texte analysieren gesellschaftliche Mechanismen wie Abhängigkeit, geistige Trägheit und kollektive Verdrängung.
Vollständig
Mit oSe-Creation positioniert sich ein Künstler, der Rap nicht als bloßes Unterhaltungsformat versteht, sondern als kulturelles Ausdrucksmittel mit Haltung. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von futuristischem Conscious-Rap, dystopischer Klangästhetik und radikaler Selbstreflexion – getragen von einem klar durchdachten visuellen und inhaltlichen Gesamtkonzept.
Zentral für seine künstlerische Identität ist die konsequent eingesetzte „Alien“-Semantik. Begriffe wie Alien-Rap oder XenoKids fungieren dabei nicht als ästhetischer Selbstzweck, sondern als symbolische Abgrenzung von einer als bequem, angepasst und abhängigkeitserzeugend wahrgenommenen Mehrheitskultur. Das „Alien“ steht für Fremdheit gegenüber dem Status quo – und zugleich für die Einladung, Teil einer bewussten Gegenbewegung zu werden. oSe-Creation entwirft damit nicht nur Musik, sondern ein Subkultur-Narrativ: Community statt Konsum, Haltung statt Pose.
Diese konzeptuelle Tiefe zeigt sich auch in der Bildsprache. Roh, kontrastreich, minimalistisch und urban, die visuelle Identität ist bewusst unbequem gehalten und verstärkt die inhaltliche Spannung seiner Songs. Musik, Texte und Ästhetik greifen ineinander und formen ein geschlossenes künstlerisches System, das nicht auf einzelne Tracks zielt, sondern auf eine wiedererkennbare Gesamtwelt.
Inhaltlich bewegt sich oSe-Creation entlang einer klaren Achse: Systemkritik und Selbstführung. Seine Texte analysieren gesellschaftliche Mechanismen wie Abhängigkeit, geistige Trägheit und kollektive Verdrängung, bleiben dabei jedoch nicht im Abstrakten stehen. Rap wird hier als Werkzeug verstanden: als Mittel zur Bewusstwerdung, zur Selbstermächtigung und zur Rückgewinnung persönlicher Souveränität. Die Musik ist ausdrücklich kein Soundtrack für Eskapismus, sondern ein Impuls zum Hinterfragen und Handeln.
Charakteristisch ist dabei die Nähe zu realen Milieus und konkreten Lebensrealitäten. Themen wie Cannabiskonsum werden nicht glorifiziert, sondern reflektiert, als kurzfristiges Ventil in einem System, das Überforderung und Fluchtmechanismen begünstigt. Diese nüchterne, einordnende Perspektive verortet oSe-Creation klar im Spektrum eines kritischen, bewussten Storytellings und grenzt ihn sowohl von Party-Rap als auch von reiner Straßenrap-Inszenierung ab, ohne deren emotionale oder klangliche Intensität zu verleugnen.
So entsteht ein Werk, das bewusst polarisiert, Haltung einfordert und sich konsequent einer einfachen Einordnung entzieht. oSe-Creation steht für eine Form von Rap, die Denken provoziert, Identität verhandelt und Musik als kulturellen Resonanzraum begreift – unbequem, fokussiert und kompromisslos eigenständig.
Hashtag-Cluster
Bildsprache Keywords
roh
kontrastreich
unbequem
minimalistisch
urban
ehrlich
diszipliniert
frei
Visuelle Identität
Farbpalette
#13B606
#980a0a
#ffffff
#0fff64
Social Links
Traffic-Quellen
Instagram
Youtube
Marketing Funnel Notizen
Archetyp → Content: Der Archetyp „Rebellischer Visionär / Alien-Guide“ steht für Provokation, kritisches Denken, Selbstermächtigung und Rebellion gegen das System. Daraus entsteht konsistenter Content: Musikvideos, Songs, Visuals mit Alien-Ästhetik, Storytelling über gesellschaftliche Themen, persönliche Kämpfe und Selbstführung, kurze Clips, Behind-the-Scenes, Motivations-Posts und Reflexions-Threads. Jede Veröffentlichung transportiert Haltung und Ästhetik.
Content → Plattform-Mechanik: Der Content wird auf Instagram (Reels, Stories, Carousel-Posts) und YouTube (Musikvideos, Concept-Videos, Deep-Dives) veröffentlicht. Reels erzeugen schnelle Reichweite, kurze provokative Clips und Hooks, YouTube bindet Fans über längere Storytelling-Formate. Timing, Hashtags und Interaktion sichern maximale Sichtbarkeit.
Plattform → Traffic: Instagram- und YouTube-Posts erzeugen organische Reichweite. Cross-Promotion zwischen den Plattformen und Kooperationen mit anderen Conscious-Rap- oder Alien-Community-Künstlern erhöhen Traffic. Ziel ist es, die Besucher auf Owned Media wie Website oder Newsletter zu leiten.
Traffic → Website: Die Website bündelt alle Inhalte und Produkte: Musik, Videos, Merchandise, Story, Community. Newsletter-Opt-ins sichern direkte Fanbindung. Blog/Insights vertiefen Storytelling, systemische Themen und Songhintergründe.
Website → Vertrauen: Professionelles Design, konsistente Alien-/futuristische Ästhetik, Testimonials, Fan-Stories und Behind-the-Scenes schaffen Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Transparenter Zugang zu Musik, Merch und Community macht Authentizität sichtbar.
Vertrauen → Produkt: Produkte wie Musik, Merchandise (T-Shirts, Hoodies, Poster) und eventuell Workshops, Talks oder Community-Events werden angeboten.
Produkt → Story → Content: Fans teilen Erfahrungen, Reviews und Reposts, die wiederum neuen Content erzeugen. User-Generated Content und Testimonials verstärken Social Proof und füttern den Funnel erneut.
Rote Faden der Produktion;
FORMAT 1: REALITÄTSBRUCH-REEL
(Mein wichtigstes Format)
Zweck
Zerstörung eines internalisierten Narrativs.
Struktur (10–20 Sek.)
Hook (0–2 Sek.)
Alien / Sci-Fi / Glitch + radikaler Satz
Bruch (3–7 Sek.)
Umkehrung der gängigen Moral
Entlastung (8–15 Sek.)
Schuld wird vom Individuum genommen
Offenes Ende (Call-to-Reality)
Beispiele
„Du bist nicht gescheitert. Du hast nur an eine Lüge geglaubt.“
„Motivation ist kein Werkzeug. Sie ist ein Mythos.“
„Nicht jeder kann alles. Und das ist keine Beleidigung.“
Visuell
Alien blickt frontal
Minimalbewegung
Schwarz, Grün, Glitch
Text groß, ruhig
Frequenz
2–3× pro Woche
🔹 FORMAT 2: SYSTEM-ERKLÄRUNG OHNE ERKLÄREN
(Paradox-Reel)
Zweck
Intellektuelle Neugier erzeugen.
Struktur
Hook: scheinbar absurde Aussage
Mini-Metapher (1 Bild, 1 Vergleich)
Satz, der hängen bleibt
Beispiele
„Freiheit ohne Grenzen ist Chaos.“
„Das Problem bist nicht du. Das Problem ist das Spiel.“
„Realismus ist keine Resignation. Er ist Effizienz.“
Wichtig
❌ Keine Studien
❌ Keine Beweise
❌ Kein „Deshalb“
Nur Behauptung + Metapher.
Frequenz
1–2× pro Woche
🔹 FORMAT 3: ERLAUBNIS-REEL
(psychologisch extrem stark)
Zweck
Scham auflösen, ohne Opferhaltung.
Struktur
„Du darfst aufhören …“
„Du musst nicht …“
„Es ist okay, wenn …“
Beispiele
„Du darfst aufhören, dich für deine Grenzen zu hassen.“
„Du musst nicht außergewöhnlich sein, um wertvoll zu sein.“
„Nicht alles ist reparierbar. Und das ist okay.“
Ton
Ruhig. Langsam. Keine Dramatik.
Frequenz
1× pro Woche
🔹 FORMAT 4: ALIEN-PERSPEKTIVE
(Meta-Beobachter)
Zweck
Dein Alien-Motiv philosophisch aufladen.
Struktur
Alien als „Beobachter der Menschheit“
Ein Satz, der Menschen „von außen“ beschreibt
Beispiele
„Menschen nennen es Freiheit. Ich nenne es Unwissen über Regeln.“
„Sie kämpfen gegen sich selbst, weil sie das System nicht sehen.“
Frequenz
1× pro Woche
✅ MISSION-FAZIT
4 Formate
5–7 Reels/Woche möglich
Alle Reels führen gedanklich zu Longform, nicht per Werbung
TEIL II
PASSION-REEL-ARCHITEKTUR
(Alien-Rap · Emotion · Identität · Weltbau)
Grundregel für PASSION-Reels
Kein Erklären. Kein Kontext. Keine Promo.
Wer fragt, ist interessiert.
Wer erklärt, wirkt unsicher.
🔻 FORMAT A: ROH-LINE-DROP
(Kernformat für Alien-Rap)
Zweck
Identifikation + Schock + Haltung.
Struktur (5–10 Sek.)
Visueller Einstieg (Alien / Maske / Schatten)
Eine Line. Nur eine.
Cut. Stille.
Beispiele
„Sie nennen es normal – ich nenn es angepasst.“
„Ich bin kein Teil vom System, ich bin sein Fehler.“
Visuell
Nahaufnahme
Kein Lächeln
Kein Beat-Drop vor der Line
Frequenz
2× pro Woche
🔻 FORMAT B: SILENT PRESENCE
(kein Text, keine Line)
Zweck
Aura aufbauen.
Struktur
Du + Alien-Ästhetik
Beat läuft leise
Kein Text, kein Untertitel
Menschen projizieren selbst Bedeutung hinein.
Frequenz
1× pro Woche
🔻 FORMAT C: KÖRPER + HALTUNG
(Anti-Performance)
Zweck
Nicht zeigen, was du kannst – sondern wer du bist.
Struktur
Stehen / Gehen / Blick
Kein Performance-Rap
Keine Erklärung
Beispiele
Rücken zur Kamera
Alien-Maske abnehmen → Blick bleibt hart
Gehen durch urbanes Umfeld
Frequenz
1× pro Woche
🔻 FORMAT D: XENOKIDZ-SIGNAL
(Community-Bindung)
Zweck
„Wenn du das fühlst, bist du einer von uns.“
Struktur
Ein Satz
Ein Symbol
Kein Hashtag-Spam (nur #XenoKidz)
Beispiele
„Nicht jeder gehört dazu. Das ist der Punkt.“
„Alien sein ist kein Stil. Es ist eine Diagnose.“
Frequenz
1× pro Woche
🔻 FORMAT E: MUSIC-WORLD-FRAGMENT
(Weltbau statt Promo)
Zweck
Song-Promotion ohne Promo-Gefühl.
Struktur
3–5 Sek. Beat
Visual Fragment
Kein Titel, kein Release-Datum
Frequenz
1× pro Woche
✅ PASSION-FAZIT
5 klare Formate
2–3 Reels/Woche reichen
Alien = Identität, nicht Gimmick
Musik = Haltung, nicht Produkt
Conversion-Strategie
Ich bin im Internet unter einer einzigen Entität bekannt: oSe-Creation.
Diese Entität ist kein Zufall und kein loses Künstlerpseudonym, sondern der gemeinsame Nenner von allem, was ich publiziere. Unter oSe-Creation vereine ich zwei klar getrennte, aber inhaltlich miteinander verbundene Nischen, vergleichbar mit einer Person, die zugleich Experte in einem Fachgebiet ist und dieses Fachgebiet zusätzlich künstlerisch verarbeitet.
Diese zwei Nischen folgen dem IKIGAI-Prinzip:
Meine erste Nische ist meine PASSION, meine zweite Nische ist meine MISSION.
Meine PASSION
Meine Passion ist, dass ich ein deutschsprachiger Rap-Künstler bin.
Musik ist für mich Ausdruck, Emotion, Identität und Weltbau. In meiner Musik geht es nicht primär um Erklärungen oder didaktische Inhalte, sondern um Atmosphäre, Haltung und Gefühl. Sie transportiert meine Sicht auf die Welt nicht argumentativ, sondern ästhetisch.
Diese Passion tritt öffentlich unter dem Namen
ose_creation_alien_rap auf.
Der Zusatz Alien ist dabei kein reines Stilmittel, sondern ein Symbol: Er steht für das Gefühl, sich fremd zu fühlen in einer Welt, deren Regeln man zwar kennt, aber nicht mehr unhinterfragt akzeptiert. Meine Musik soll dieses Fremdgefühl nicht auflösen, sondern hörbar machen.
Meine MISSION
Meine Mission ist es, als moderner Philosoph aufzutreten, mit einem klaren Fokus auf:
Selbstermächtigung
kritisches Denken
die Diskrepanz zwischen subjektiver Weltanschauung und faktischer Realität
In dieser Rolle geht es mir darum, Denkstrukturen offenzulegen, Konditionierungen zu hinterfragen und Menschen dabei zu helfen, ihre Wahrnehmung wieder näher an die Realität heranzuführen – weg von rein emotionalen Narrativen, hin zu bewusster Verantwortung für das eigene Denken.
Diese Mission tritt öffentlich unter dem Namen
ose_creation_ auf.
Verhältnis von PASSION und MISSION
Ein zentraler Punkt meiner Strategie ist das asymmetrische Verhältnis zwischen diesen beiden Nischen:
Meine MISSION ist in meiner PASSION spürbar,
weil meine Musik aus derselben Haltung, denselben Fragen und derselben Perspektive entsteht.
Meine PASSION muss jedoch nicht explizit in meiner MISSION erklärt werden.
Das bedeutet:
Meine philosophischen Inhalte dürfen nüchtern, klar und analytisch sein, ohne künstlerische Verpackung.
Meine Musik darf emotional, roh und symbolisch sein, ohne sich rechtfertigen oder erklären zu müssen.
Beides gehört zur gleichen Entität – aber erfüllt unterschiedliche Funktionen.
Kanal-Strategie
Meine MISSION-Kanäle sind der zentrale Hub. Dort laufen alle Inhalte zusammen.
Dazu gehören:
redweb.app – eine Plattform für philosophische Beiträge
YouTube: Redweb Club – lange Videos zu Selbstermächtigung, Wahrnehmung und Realität
Instagram: ose_creation_ – Ausschnitte aus redweb-Artikeln und YouTube-Videos mit klaren Call-to-Actions
Auf diesen Kanälen dürfen alle Inhalte erscheinen, sowohl reine MISSION-Inhalte als auch ausgewählte Elemente meiner PASSION, sofern sie in einen philosophischen Kontext eingebettet sind.
Meine PASSION-Kanäle sind dagegen bewusst restriktiver.
Dazu gehören:
Instagram: ose_creation_alien_rap – ausschließlich musikbezogener Content
YouTube: oSe-Creation – nur offizielle Musikvideos
Spotify – alle Musikreleases
Webseite: oSe-Creation – EPK, Booking-Infos, Links und ein Blog mit rein kreativem „Alien-Content“
Auf diesen Kanälen veröffentliche ich nur Inhalte, die direkt mit meiner Musik zu tun haben. Keine erklärenden philosophischen Vorträge, keine systematischen Analysen – die Haltung ist spürbar, aber nicht erklärend.
Community & Monetarisierung
Meine Community nenne ich #XenoKidz.
Der Name steht für Menschen, die sich innerlich fremd fühlen in dominanten Narrativen, aber genau darin ihre Identität finden.
Für diese Community gibt es den XenoKidz Access
(vergleichbar mit Patreon), erreichbar über
redweb.app/c/1.
Für einen symbolischen Beitrag erhalten Unterstützer Zugang zu exklusivem Content, tieferen Gedankengängen und speziellen Formaten.
Content-Frequenz & Produktionslogik
Ich produziere täglich Content, jedoch mit klarer Gewichtung:
MISSION: 4–5 Mal pro Woche
PASSION: 2–3 Mal pro Woche
Der Grund dafür ist pragmatisch und strategisch:
Mission-Content ist faktisch, strukturiert und skalierbar.
Passion-Content erfordert zusätzlich einen künstlerischen Prozess, der mehr Zeit beansprucht.
Aktuell habe ich für meine MISSION bereits 38 geplante YouTube-Folgen, die als Longform-Content erscheinen und aus denen ich systematisch Highlights und Reels für Instagram und andere Plattformen schneide.
Für meine PASSION existiert bereits Musik, aber der nächste Schritt ist die gezielte Produktion hochwertiger Reel-Formate, die meine musikalische Welt auch visuell transportieren.
Hook-Strategie (2–3 Sekunden)
Um Social Media effektiv zu spielen, arbeite ich konsequent mit 2–3-Sekunden-Hooks.
Mein zentrales visuelles und semantisches Motiv ist dabei:
Alien / Sci-Fi / Fremdheit
Meine Haupt-Hashtags:
#AlienRap
#XenoKidz
Psychologisch stehen sie für Entfremdung und Beobachterrolle.
Semantisch erzeugen sie bewusst das Bild außerirdischer Wesen.
Daraus ergibt sich eine klare Hook-Logik:
Am Anfang jedes Contents verwende ich Alien- oder Sci-Fi-Elemente, um sofort Aufmerksamkeit zu erzeugen und eine Perspektive zu etablieren, die nicht „menschlich-normalisiert“ ist.
Das Alien ist dabei kein Gimmick, sondern eine Metapher:
Es steht für Distanz, für einen Blick von außen auf das, was Menschen für selbstverständlich halten.
Ziel der Gesamtstrategie
Mein Ziel ist es nicht, kurzfristig viral zu gehen, sondern eine kohärente, konsistente und authentische digitale Identität aufzubauen, in der:
Denken (MISSION)
Fühlen (PASSION)
Handeln (täglicher Output)
miteinander übereinstimmen.
oSe-Creation ist dabei keine Rolle, sondern eine Entität, die sich über verschiedene Ausdrucksformen manifestiert – analytisch, philosophisch, musikalisch und ästhetisch.